Praxis Dr. med. Thomas J. Henning
Neues Therapieverfahren PHOTOBIOMODULATION

Alexandra W.
        10.09.2019

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Nachricht: Ich habe nach einer schweren, quälenden Depression gute Erfahrungen im Rahmen einer Erhaltungs-Therapie nach dem schrittweisen Absetzen der Medikamente mit dieser Behandlung gemacht. Ebenso bemerkte ich positive Veränderungen der Haut im Gesicht (Straffung, Verjüngung). Ich kann die Behandlungsmethode auf jeden Fall weiter empfehlen.   Vielen Dank für die außerordentlich gute Beratung und Behandlung, lieber Herr Dr. Henning! 

Fall 2: Noch eine Anwendungsmöglichkeit des Biophoton triWings S3 ist die Allopezia areata, also die kreisrunde Haarausfall - Erkrankung, die sowohl bei psychosomatischen Patienten als auch bei Krebspatienten oder bei internistischen Autoimmunerkrankungen vorkommen kann. bei den ersten zwei Anwendungen, die wiederum aus einem Programm Haarausfall und einer Anwendung von PhotoBioModulation kombiniert wird, findet in der Pause ein erstes Aufkeimen einer minimalen, zarten Flaumbildung statt. Die nächsten vier Bestrahlungen ebenfalls aus zwei unter Bestrahlungen bestehend in einem Zeitraum von vier Wochen für ihn dann zur Ausfüllung der kreisrunden Herde mit einem normalen Haarwuchs. Es empfiehlt sich eine halbjährliche Weiterbehandlung mit einmal pro Monat eine Auffrischungsbestrahlung bestehend aus zwei Einheiten. Ergänzend zu dieser Behandlung wurde bei den Behandlungen in meiner Praxis eine Gabe eines Nahrungsergänzungsmittel mit einer speziellen Ausrichtung für Haar & Nagel, damit einem Schwerpunkt auf Vitamin H gelegt, angewandt. Die Einnahme sollte für circa ein halbes Jahr durchgeführt werden. Hierfür sehr geeignet ist sowohl das Kombipräparat, das natürlich hergestellte Konzentrat von LaVita oder das von Eucell für Haarwuchs Probleme zusammengestellte, spezielle Multivitaminpräparat.

Fall 3: Heute möchte ich über einen Fall berichten eines 67-jährigen bipolaren Patienten mit in der Vorgeschichte immer wieder auftretenden hypomanen und manischen Episoden sowie massiven depressiven Einbrüchen auf der Grundlage einer früher praktizierten Polytoxikomanie. Bei dem Patienten imponierte eine so genannte Pseudodementia depressiva!

Mit dem TriWings S3
begann ich mit dem Programm Winter-Depression und Photobiomodulation, sowie dem
Programm Entspannung. Die zeitliche Beschränkung der Bestrahlung lag zwischen 8
Minuten und 20 Minuten. Zunächst wurde eine sechs Tage umfassende Grundeinheit
mit dem Patienten vereinbart. Es wurden immer mindestens zwei der Programme
angewendet. Seit nun drei Monaten nimmt der Patient regelmäßig einmal die Woche
eine Einheit von mindestens zwei Programmen, 20 Minuten in Anspruch und
berichtet, dass seine kognitiven Probleme zunehmend sich verbessert haben, ganz
besonders die Merkfähigkeit und die Erinnerungsfähigkeit! Auf dieser Grundlage
regte ich vor circa einem Monat an, dass er ein Buch über sein bewegtes Leben
schreiben solle und mit diesem Buch hat der Patient jetzt angefangen und
berichtet immer wieder in den psychotherapeutischen Stunden, das er ganz
besonders froh ist, sich jetzt detaillierter an viele seiner schrecklichen
Erlebnisse seines Lebens wieder erinnern zu können und damit besser umgehen zu
können. Der Patient ist davon überzeugt, dass die Bestrahlung mit dem PBM-Gerät
Ihm extremen Nutzen bringt und hat darauf bestanden in Absprache mit mir die
Phase der regelmäßigen Bestrahlung auf ein halbes Jahr auszudehnen.

Dieser Fall bestätigt
die Ergebnisse des MIT, besonders von Paolo Cassano und Margret Nasser über
merkliche Verbesserungen bei frühen, demenziellen Erkrankungen und Hirn
organisch bedingten kognitiven Störungen!

Dieses Feld der
Behandlungsmöglichkeiten erweitert die Einsatzmöglichkeiten um ein vielfaches
bei den steigenden Altersdemenzen aber auch bei den zunehmenden Fällen von
schweren Depressionen mit Angst und Depression bei denen kognitive
Einschränkungen früh einsetzen.

  

1. Fall: es handelt sich hierbei um eine 63-jährige Frau mit einer seit sechs Jahren bestehenden rezidivierenden depressiven Störung mit somatischen Syndrom. Die Patientin hat eine Tendenz zur Isolation und bei gleichzeitiger Nachlässigkeit sich selbst gegenüber, das Essen und die Mahlzeiten betreffend, daneben raucht sie wie ein Schlot in ihrer Wohnung und gibt sich ihrem Unglück hin. Nach mehreren Versuchen konnte ich die Patientin überzeugen, dass sie einen Versuch neben ihrer Medikation mit dem NSRI Trevilor 150 mg unternehmen sollte!

Mit dem triWings S3 wurde die Patientin an sechs Tagen innerhalb von drei Wochen mit einer Kombination aus Winter-Depression und Photobiomodulation sowie dem Schmerzprogramm behandelt. Die Sitzungen begannen mit 3 × 8 Minuten gefolgt von zwei weiteren Tagen mit 12 Minuten dann folgte eine Reduktion der Programme auf lediglich Winter-Depression und PBM!

Bei der nächsten Sitzung haben die Patientin die sehr kritisch dem ganzen Geschehen gegenüber stand in einem neuen Outfit zum Termin und war mit Teilsamen sehr offen und berichtete dass sie sich entschieden habe, ihre völlig verrauchte, schmutzige Wohnung endlich zu renovieren. Ab diesem Zeitpunkt erhielt die Patientin nur noch Winter – Depression und PhotoBioModulation mit jeweils 20 Minuten. zum letzten Termin stellte sich die Patientin in einem neuen Jeans Outfit mit flotter Bluse in einer sehr aufgeräumten und zu gewandten Atmosphäre vor. Sie berichtete dass sie sich seit Wochen und Monaten nicht mehr so zufrieden und glücklich gefühlt habe und die Wohnungsrenovierung ihren Fortgang nehme sie sei sehr froh das ich sie überredet hätte zu dieser Behandlung, da sie sich nicht hat vorstellen können, dass ihr Zustand sich jemals noch ändert.

Im Verlauf der nächsten Wochen und Monate einigen wir uns auf eine vierwöchige Frequenz, wenn die Patientin dies wolle, dies erfolgte bis Weihnachten in regelmäßigen Abständen von vier Wochen, seit Januar ist die Patientin auch mit BDI - Test aus ihrer depressiven Phase ausgeschieden. Die antidepressive Medikation konnte in der Zwischenzeit über 75 mg auf 37,5 mg Erhaltungsdosis reduziert werden ! Ziel der Patientin ist es bis zum Sommer ohne Medikation zu sein. Positiver Effekt die Patientin hat ihren Nikotinkonsum um eine Schachtel reduziert und schafft es jetzt eine warme und eine kalte Mahlzeit am Tag einzunehmen.